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Einfluss von
Elektrosmog
In unserer Zivilisation spielt Elektro- und
Funk-
smog eine wesentliche Rolle. Wird der Idealzu-
stand des menschlichen Körpers durch solche
elektromagnetischen Strahlen beeinflußt,
können die steuernden Befehle des Gehirns nicht
mehr richtig weitergeleitet und ausgeführt werden.
Es kommt teilweise sogar zu Fehlsteuerungen.
Ebenso kommt es zu Fehlregulationen im Zellstoff-
wechsel mit der Folge von Organfehlfunktionen und
bei langzeitigem Einfluß zu Gewebsveränderungen:
Der Mensch wird krank. Die sonst völlig
selb-
ständig ablaufende Regulation wird durch elektro-
magnetische Einflüsse stark gestört.
In den letzten drei Jahrzehnten hat die Umweltbe-
lastung durch elektromagnetische Felder und
Wellen enorm zugenommen. Parallel dazu haben
sich Krankheiten entwickelt, bzw. stark zugenom-
men, wie Leistungsabfall, Schlafstörungen, Aller-
gien, Neurodermitis, epileptische Anfälle bei
Kindern, Herz-Rythmusstörungen, Asthma, Haar-
ausfall, Unfruchtbarkeit, Krebs, Aggressivität und
Depressionen, um nur einige zu nennen.
Für die Zusammenhänge mit elektromagnetischen
Feldern, liegen eindeutige Hinweise vor. Studien
(siehe unten) aus der ganzen Welt belegen die
negativen Einflüsse dieser Strahlen auf Mensch,
Tier und Natur.
Wir können dem Elektro- und Funksmog nicht ent-
gehen. Gerade im Bereich der Hochfrequenzkom-
munikation mit völlig unphysiologischen, digitalen
Frequenz-Mustern haben wir in den nächsten Jahren
eine extreme Zunahme zu erwarten. Tag und
Nacht sind wir den elektromagnetischen Feldern
ausgesetzt, die auch durch Hauswände dringen.
Ein Ausweichen ist somit unmöglich.
Biochemische und zelluläre (eine Zelle betreffend)
Veränderungen auf dem Boden elektromagne-
tischer Einflüsse benötigen zur meßbaren Entwick-
lung relativ lange Zeit. Diese Reaktionen werden
jedoch im Organismus durch biophysikalische
Steuermechanismen kontrolliert und beeinflußt,
die wiederum sehr schnell auf gleichartige, also
biophysikalische, elektromagnetische Einflüsse
reagieren (Prof. Cyril W. Smith, Salford University,
England; u. a.).
Das Vorhandensein eines energetischen Systems im menschlichen und tierischen
Organismus ist seit Jahrtausenden in der chinesischen Medizin bekannt: das Meridiansystem der
Akupunktur, das in den letzten zwei Jahrzehnten
auch in der westlichen Medizin zunehmend an
Bedeutung in Diagnostik und Therapie gewonnen
hat.
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"Dr.
Valeske über Depression" ansehen klick
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"Dr.
Valeske über Krebs und Elektrosmog" klick
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Setzt man die Forschung von Prof. Smith als
richtig voraus, müßten sich in diesem energeti-
schen System sehr schnell Veränderungen unter
dem Einfluß elektromagnetischer Felder feststellen
lassen. Als geeignetes Werkzeug hierzu bot sich die
Elektro-Akupunktur-Messung nach Dr. Voll (EAV) an.
Die weltweit ersten EAV-Messungen zum Nachweis
der krankmachenden Auswirkungen von Elektro-
smog führte Dr. med. Paul Gerhard Valeske durch
und bewies auch die Funktionsfähigkeit der
RayGuard Geräte.
Schon die ersten durchgeführten Probemessungen
bewiesen die Richtigkeit der theoretischen Vorüber-
legungen der Tests. Es wurden in mehreren Meß-
reihen an erwachsenen Versuchspersonen die EAV
durchgeführt. Bei jeder dieser Meßreihe zeigten
sich die negativen Auswirkungen elektromagne-
tischer Felder auf das Meridiansystem des
Menschen.
Es ist heute nachgewiesen, dass elektromagne-
tische Felder direkte schädigende Auswirkungen
auf den menschlichen Organismus haben, indem
sie morphologische (organische), zelluläre
oder chemische Veränderungen hervorrufen.
So sind zB. EEG-Veränderungen nach kurzen
Telefonaten mit einem handelsüblichen Handy bis
zu mehreren Stunden danach dokumentiert. In der
Studie von Dr. Valeske konnte darüber hinaus der
Einfluß von elektromagnetischen Feldern und
Wellen auf das Energiesystem des Menschen belegt
werden. Diese Störungen werden organisch erst
nach längerer Zeit der Exposition (Einwirkung der
Strahlung) deutlich und lassen sich durch her-
kömmliche medizinische Diagnoseverfahren nicht
als solche erkennen. Die Diagnostik ist erst mittels
einer energetischen Diagnosemethode, der EAV,
möglich, mit der auch andere Störfaktoren ermittelt
werden können.

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